Teilen

Problemzonen wegschummeln: So kaschierst du wie ein Profi!

Jede Frau ist anders. Anders und besonders schön. Seien es strahlend, große Augen, wilde Locken oder eine weibliche Figur, an der eben nicht alles perfekt ist. Nicht perfekt sein muss und soll. Denn Schönheit ist individuell, unabhängig von Typ, Figur und vor allem Perfektionismus.

Nichtsdestotrotz ist es als Frau immer noch nicht einfach, gegen mediale Schönheitsideale anzukämpfen und es gibt diese Momente, in denen man sich nicht einhundert Prozent wohl in seiner Haut fühlt. Um diese Zeiten locker zu meistern und die Unsicherheit mit sich und seinem Körper gekonnt zu kaschieren, haben wir für euch alle Figur- Typen in der Übersicht zusammengestellt und zudem Bloggerinnen gebeten, ihre Figuren zu beschreiben und Tipps zu verraten, wie sie Selbstsicherheit lernen und ihre Vorzüge betonen. Denn das sollte unser Ziel sein: Sich auf die tollen Seiten des eigenen Körpers zu konzentrieren und diese hervorzuheben. So fühlen wir uns wohl und strahlen dies auch aus!


Das sind die 5 Figur-Typen im Überblick

H-Typ

Sind Schultern und Hüfte gleich breit und die Taille eher gerade, so spricht man von einem H- Figur- Typ. Frauen mit dieser Silhouette können mit einfachen Tricks mehr Weiblichkeit in ihre Figur zaubern. Sanft taillierte Oberteile mit Raffungen, locker V-förmig drapierte Schals oder lange Ketten setzen weibliche Akzente. Röhrenjeans und leicht ausgestellte Röcke setzen die meist schlanken Beine gut in Szene. Finger weg von stark taillierten Oberteilen oder weiten Hosen

A-Typ

Schmale Schultern, wenig Oberweite und eine schlanke Taille sind typisch für den A- Figur- Typ. Stärkere Oberschenkel und eine ausgeprägte Hüfte sind ebenso charakteristisch. Um die Proportionen auszugleichen, ist es gut, mit optischen Effekten im Oberkörper zu arbeiten. Blusig- geschnittene Oberteile, Muster und Rüschendetails sind vorteilhaft. Auch Schulterbetonungen durch überschnittene Ärmel oder Schulterpolster in Blazer gleichen aus. Bei den Hosen keinesfalls Leggings oder Röhrenjeans wählen. Hosen mit geradem Bein sind ideal, auch leicht ausgestellte Hosenbeine können bei kräftigen Oberschenkeln eine schöne Balance schaffen.

X-Typ

Der X- Figur- Typ stellt den weiblichsten Typ dar. Mittlere bis große Oberweite, schlanke Taille und ausgeprägte Hüftrundungen zeichnen die Sanduhren-Silhouette oder auch X-Figur aus. Taillierte, aber nicht zu enge Schnitte schmeicheln der Figur, deshalb können Frauen mit dieser Silhouette zu einer großen Auswahl von Kleiderformen greifen. Etui- und Empirekleid oder auch Dirndl sind die perfekten Wegbegleiter. Jedoch Finger weg von voluminösen Schnitten und Oversize-Look!

V-Typ

Frauen mit einer V-Figur haben sehr breite Schultern, eine eher gerade Taille, sehr schlanke Hüfte und auch Beine. Man spricht auch von einer sehr athletischen Figur, also sehr sportlichen Optik. Um hier mehr Weiblichkeit zu erreichen und die stark betonten Schultern weniger dominant zu zeigen, ist es vorteilhaft, Oberteile in dunklen Farbnuancen aus weich fließenden Stoffen zu wählen. Locker geschnittene Hosen oder ausgestellte Röcke in knalligen Farben oder Mustern gleichen die Silhouette aus.

O-Typ

Frauen, die dem O- Figur- Typ entsprechen, haben meist ausgeprägte Oberweite, Bauch und Hüfte. Die Taille ist schwach definiert, dafür die Beine meist sehr schlank. Bei dieser Figur sollte der Blickfang auf Oberweite und Beine gelenkt werden. Größere V- oder Rundhals-Ausschnitte mit dekorativem Schmuck lenken von der Körpermitte ab. Gerade geschnittene Tuniken umschmeicheln die Körpermitte und ebenso perfekt sind fließende, schmale Rockformen, denn diese haben eine streckende Wirkung.

 

Styling Expertin Susanne Voggenberger 

Ich bin dipl. Farb-, Stil- und Imageberaterin, mit langjähriger praktischer Erfahrung in den verschiedensten Fachbereichen der internationalen Modebranche. Ich coache Damen und Herren in Einzelberatungen und Workshops, damit ein stilsicherer Auftritt im Berufsleben als auch privat spielend gelingt.

 


Und so machen’s die Blogger-Profis

Martina von Vienna Fashion Waltz

Die richtige Zuordnung zu einem Figur-Typ ist gar nicht so einfach. Ich habe eine schlanke Taille, aber ein Bäuchlein und Hüftspeck. Meine Beine und Po sind auch eher schlank. Vielleicht bin ich eine Mischung aus O und X, wenn das überhaupt geht. Ich versuche mich mit Schwimmen und Yoga fit zu halten.

Ich mag meine Beine sehr gerne und daher trage ich gerne kurze Röcke, im Winter am liebsten mit schwarzen blickdichten Strumpfhosen. Wenn ich den Fokus auf die Beine lege, dann gibt es bei mir meistens kaum Dekolleté zu sehen. Nicht zufrieden bin ich mit den Speckpölsterchen auf meinen Hüften. Dort nehme ich auch nicht so leicht ab. Ich style mich gerne casual, aber dennoch chic. Im Büro trage ich gerne Kleider und Röcke, die ich meistens mit Westen kombiniere. Zu Jeans trage ich gerne Blazer. Meine Outfits haben immer einen gewissen französischen Touch. Ich mag gerne T-Shirts mit Streifen, Ballerinas im Sommer und Stiefel im Winter. Ich versuche, mein kleines Bäuchlein oft mit Kleidung in A-Linien-Form zu kaschieren. Meine Jeans trage ich gerne Mid-Waist, dazu dann ein Streifenshirt lässig hineingesteckt mit einem Blazer, das macht eine tolle Figur und auch gleich etwas größer. Wenn ich Röcke trage, dann auch immer mit einem engeren T-Shirt mit Muster, um vom Bäuchlein abzulenken. Meine Lieblingsfarben sind schwarz, grau und blau. Bei T-Shirts und Schals auch gerne mal eine Pastellfarbe.

Die Medien und die Gesellschaft geben Schönheitsideale vor, denen wir zu entsprechen versuchen. Am Ende des Tages sind wir alle so, wie wir sind. Natürlich kann man mit Sport und Ernährung den Körper etwas modellieren. Sport und gute Ernährung machen nicht nur eine gute Figur, sondern auch gute Laune und das führt zu Zufriedenheit mit sich selbst. Mit Kleidung lässt sich natürlich auch einiges kaschieren. Das Wichtigste ist aber, dass man lernt, sich so zu akzeptieren, wie man ist und seinen Stil zu finden, in dem man sich wohl fühlt!

 

Über die Bloggerin 

Alle guten Dinge sind drei, daher wird dieser Fashion-, Food- und Lifestyleblog auch von drei Autorinnen geführt: Martina, Elisabeth und Margarete. Wir sind drei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und dies sorgt auch für den Esprit unserer Artikel! Vienna Fashion Waltz befasst sich, wie der Name schon vermuten lässt, mit der Stadt Wien, den Modetrends der Saison und den schönen Dingen im Leben. Obwohl der Fokus auf Fashion- und Foodthemen liegt, finden sich auch Beauty Reviews, DIY Projekte, Reiseberichte und Interior Inspirationen.

 


Viktoria von MY MIRROR WORLD

Ich persönlich würde mich dem Figur-Typ A zuordnen. Mit ein bisschen X. Ich habe einen recht schmalen Oberkörper im Vergleich zu meiner Hüfte und meinen Beinen. Das führt dazu, dass mir an den Schultern oft alles ein bisschen zu weit ist und an den Oberschenkeln anliegt. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann wäre ich gerne 10 cm größer und entsprechend ausgeglichener proportioniert.

Ich finde es müßig, dass wir Frauen ständig erzählt bekommen, wir müssten unsere „Makel“ kaschieren. Niemand setzt seine „Problemzonen“ bewusst in Szene… Aber solche Aussagen führen meiner Meinung nach nicht selten dazu, dass schlanke Frauen sackartige Kleidung tragen, damit man ja keine „Problemzone“ sieht. Auch ich habe das schon hinter mir. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr darauf und habe mich einfach bewusst damit beschäftigt, welche Teile meiner Figur schmeicheln. Das sind zum Beispiel Röcke in ausgestellter Form, die bis zum Knie gehen. Auch Bleistiftröcke trage ich gerne, die betonen meine Taille. Weitere Lieblingsteile sind knöchellange Hosen, die nicht eng an den Oberschenkeln anliegen. Ich trage auch gerne Blusen mit auffälligen Details wie zum Beispiel Spitzenkrägen oder Schleifen in Kombination mit schlichten Hosen und Röcken. Bis ich jedoch soweit war, habe ich viel ausprobiert. Weite Sachen, enge Sachen, alle möglichen Trends. Gelernt habe ich daraus vor allem aber auch, dass ein selbstbewusstes Lächeln Problemzonen oft besser kaschiert als jeder weite Pullover.

Essentiell ist, den eigenen Körper lieben zu lernen, so wie er ist. Der meiner Meinung nach beste Tipp ist, seinen Stil zu finden. Zu wissen, was einem steht und worin man sich wohl fühlt – das strahlt man dann auch aus. Egal, ob da irgendwo kleine Problemzonen sind oder nicht. Man muss übrigens auch wirklich nicht jeden Trend mitmachen. Ich liebe Mode und ich sehe mir gerne Trends an, aber inzwischen weiß ich ganz genau, welche Teile sich mit meinem Stil vertragen und welche nicht. Und dann heißt es eben auch einfach mal nein sagen, auch wenn das Teil an anderen super aussieht.

 

Über die Bloggerin 

Hi! Mein Name ist Viktoria. MY MIRROR WORLD ist ein Lifestyle und Business Style Blog aus Österreich. Im Fokus stehen klassische Outfits für den (Business)-Alltag, Tipps fürs Office-Leben, Reisen, Genussrezepte, gesunder Lebensstil und sportliche Challenges – sowie die spannende Herausforderung, das alles im Alltag unterzubringen. Was dafür nötig ist? Sich einfach täglich neu in das zu verlieben, was man tut.

 


Nicole von Alnis fescher Blog

Ich bin ein typischer H-Typ, Schultern und Hüfte sind gleich breit. Dadurch kann ich weder Gürtel noch taillierte Kleidung tragen und das stört mich sehr. Ich probiere zwar immer wieder leicht taillierte Kleidung, aber sie steht mir einfach nicht. Gürtel trage ich zwar schon, da greife ich aber eher nur zu schmalen Modellen. Leider bin ich auch mit meiner Oberweite nicht ganz zufrieden, aber mit einer locker fallenden Bluse ist man immer auf der sicheren Seite.

Ich bevorzuge den Business-Look. Mit einer schönen Bluse, Hose und Blazer kann man nichts falsch machen und man sieht immer top gestylt aus. Gerne greife ich zu Ballerinas, Loafers oder Kitten Heels, damit kann ich stundenlang laufen, ohne Blasen zu bekommen. Um etwaige Makel zu kaschieren, würde ich nicht zu enganliegenden Teilen greifen, sondern eher locker fallende Blusen und Pullis tragen. Damit sieht man immer gut aus und fühlt sich auch wohl. Ich bevorzuge ein schlichtes Make-Up, eine leichte Foundation, eventuell etwas Kajal und Mascara – aber nur am oberen Wimpernkranz – und als Finish transparenten Lipgloss.

Man sollte sich und seinen Körper so akzeptieren, wie er ist, nur dann fühlt man sich auch wirklich wohl. Dazu gehört natürlich auch ein gepflegtes Äußeres und ein schöner Look. Ich mache regelmäßig viel Sport, auch das finde ich sehr wichtig. Viel Bewegung an der frischen Luft gehört für mich genauso zum Alltag wie gesunde und ausgewogene Kost. Auch das kann zu einem positiven Erscheinungsbild beitragen und dafür sorgen, dass man sich wohl fühlt.

 

 

Über die Bloggerin 

Wir sind Alexandra und Nicole, zwei Freundinnen aus Niederösterreich. Modebegeistert und lebensfroh, möchten wir auf unserem Blog die schönen Seiten des Lebens teilen. Wir sind aus zwei verschiedenen Generationen, haben komplett gegensätzliche Charaktere und beschäftigen uns mit unterschiedlichen Thematiken. Hauptfokus liegt auf Mode, aber auch viele Lokale werden getestet und über Reisen – vor allem nach Paris – berichtet. Außerdem findet man Rezepte, Beauty-Tipps, Denkanstöße und Feel- Good- Artikel auf Alnis fescher Blog.

 


Kerstin von Miss Getaway

Ich denke, jede Frau kennt ihre Vorzüge und Schwächen, wenn es um ihre Figur geht. Ich mag meinen Körper und meinen Figur-Typ (ich bin Figur-Typ A) prinzipiell sehr gerne, habe aber immer wieder kleine Probleme mit meinen breiten Hüften und stärkeren Oberschenkeln. Ich bin ein sehr aktiver Mensch und treibe auch viel Sport, habe aber trotzdem keinen super definierten Körper. Das äußert sich bei mir leicht an den Oberschenkeln und Hüften. Mein Oberkörper ist ziemlich schmal und erlaubt mir engere Kleidung obenrum zu tragen. Jedoch habe ich beim Hosenkauf leicht Frust und finde sehr schwer die perfekte Jeans. Vieles liegt bestimmt an der Tatsache, dass mein Figur-Typ selten in den Medien gezeigt wird. Mädels wie Gigi Hadid zeigen uns die Mode vor – aber kaum jemand hat auch exakt diese Figur. Da kommt es leicht zu Frust beim Shoppen!

Dafür liebe ich weite Oberteile im Boho-Stil und lange Blusen unter Pullovern. Der Layering Look ist einer meiner absoluten Favoriten, da man so seinen Oberkörper optisch verlängern kann und breite Hüften leicht kaschiert. Zudem greife ich immer gerne nach langen, schmal geschnittenen Mänteln, um meine feminine Figur zu betonen. Bei Hosen tendiere ich zu Boyfriend-Jeans oder schwarzen Skinny- Pants. Ich dachte jahrelang, ich könnte aufgrund meiner breiteren Beine keine Kleider/Röcke tragen, habe mich aber im letzten Jahr absolut in diesen Style verliebt. Mit einer straffenden Strumpfhose und einem weiten Boho-Kleid fühle ich mich rundum wohl!

Ich habe viele Jahre damit verbracht, meinen Körper und meine Figur zu hassen, da ich einfach nicht so aussehe wie die Models in den Zeitschriften. Ich denke, Akzeptanz ist der erste Schritt zur Selbstliebe. Man muss lernen, sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist. Klar, ich bin keine Gigi Hadid. Aber muss ich das auch sein, um mich wohl zu fühlen? Was mir auch immens geholfen hat, ist Sport. Dabei lernt man seinen Körper besser kennen und schätzt, was er täglich leistet. Ein weiterer super Tipp ist es, sich auf Social Media Influencer und Stars zu suchen, deren Figur der eigenen ziemlich ähnlich ist. Für mich gibt es keine bessere Inspiration als Bloggerinnen wie Farina von Novalanalove, die zeigen, dass man auch ohne Modelmaße grandios aussehen kann.

 

Über die Bloggerin 

Auf meinem Blog Miss Getaway schreibe ich über mein Leben, meine Liebe zum Reisen und meine Passion zum Lesen. Vereint werden die drei großen Themen durch liebevolle Outfits und witzige Anekdoten über mein Leben als 20-something Bloggerin und die Höhen und Tiefen des alltäglichen Lebens.

 


Eva von Bits and Bobs by Eva

Ich würde mich am ehesten dem Figur- Typ V zuordnen, denn ich habe eigentlich ganz schlanke Beine, aber zu breite Schultern für meinen Geschmack. Leider mag ich meinen Bauch überhaupt nicht, denn egal wie viel ich ihn trainiere, mir bleibt leider immer eine kleine Wölbung am Unterbauch! Komplett flach ist bei meiner Anatomie leider unmöglich! Außerdem kann ich meinen Nabel nicht ausstehen – klingt vielleicht lustig, aber das sind alles in allem die Gründe, warum ich mit meiner Körpermitte eher unzufrieden bin.
Doch Kleidung macht unheimlich viel aus! Ich versuche, wegen meiner breiten Schultern zum Beispiel, auf Carmen Tops zu verzichten. Genauso wird man mich so gut wie nie in einem bauchfreien T-Shirt sehen! Im Winter kaschiere ich meine persönlichen Problemstellen (die vielleicht für andere wie Hirngespenster wirken – but I’m sorry, bin ja auch nur eine Frau ;)) mit längeren Tops oder oversized T-Shirts und einem Pullover, der die Schultern schmaler zaubert. Dazu kombiniere ich wirklich immer eine Skinny Jeans.Da ich sowohl meine Beine als auch meinen Popo mag, sollen die beiden Körperstellen auch betont werden. Im Sommer setze ich auf feminine Kleidchen.

Prinzipiell ist es immer wichtig, sich auf die Vorzüge seines Körpers zu konzentrieren und sich nicht auf die Nachteile zu versteifen. Manche Dinge an sich muss man einfach so hinnehmen, denn ich persönlich kann zwar vielleicht meinen Bauch noch härter trainieren, meine Schulterpartie werde ich aber aufgrund meines Knochenbaus nicht schmälern können. Aber das ist auch ok so,keiner ist perfekt! Und ich persönlich fühle mich am wohlsten, wenn ich gesund esse und Sport treibe – aber das gelingt mir auch nicht jeden Tag!

 

Über die Bloggerin 

Mein Name ist Eva und auf meinem Blog Bits and Bobs by Eva zeige ich meinen Lesern mehrmals wöchentlich Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche meines Lebens: Fashion, Fitness, Food, Reisen und andere inspirierende Themen. Abgesehen von meinem Blog & Social Media studiere ich in Wien BWL.

 


Anita von Gailtal on tour Blog

Ich habe eine sehr weibliche, sanduhrförmige Figur und würde mich daher dem Typ X zuordnen. Vermutlich hat jede Frau Körperstellen, mit denen sie nicht so ganz zufrieden ist. Ich hätte gerne einen kleineren Busen, da mich meine Brust beim Sport – vor allem beim Laufen – schon sehr stört. Wirklich unzufrieden bin ich aber mit meinem Hintern und den Hüften. Ich finde meinen Po viel zu groß und die Hüften sehr kurvig. Ich versuche, meine Taille zu betonen und meine Hüfte zu kaschieren. Im Sommer trage ich sehr gerne taillierte Kleider, die meine Hüfte locker umspielen. Meine Winter- Favorites sind Longshirts und lange Strickpullis, die ich zu Leggins trage. Sie reichen über den Po und verdecken so meine Problemzone ganz gut. In meinem Schrank gibt es auch viele Strickkleider, in denen ich mich besonders wohl fühle. Zu Jeans und eleganten Hosen trage ich sehr gerne Blusen, die ich vorne in den Bund stecke und die hinten so lang über den Po fallen. Leider bin ich nur 1,60 m groß. Um meinen Körper ein wenig zu strecken, trage ich daher sehr gerne hohe Absätze.

Es ist wichtig, Sport zu treiben und auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu achten. Trotzdem wird es bei vielen so sein, dass sie dann immer noch nicht wie Models aussehen werden. Niemand ist perfekt, es ist aber wichtig, dass man sich und seinen Körper schätzt und sich mag, so wie man ist. Mit einem pfiffigen Outfit, tollen Accessoires, ein wenig Make-Up und einer Frisur, die einem steht, kann man seine Weiblichkeit und die eigenen Vorzüge bestens unterstreichen. Das gibt Selbstbewusstsein und dadurch fühlt man sich in seinem Körper auch gleich etwas wohler.

 

Über die Bloggerin 

Ich lebe in Kärnten und schreibe auf meinem Gailtal on tour Blog über Freizeittipps in Kärnten, Cabrio-Touren im Alpe-Adria Raum, Reisen und Kurztrips. Ich bin auch ein absoluter Genussmensch und liebe gutes, gesundes Essen. Auf meinen Reisen erkunde ich gerne kulinarisch andere Kulturen und fremde Länder.

 


Jasmin von Maryjay

Schon seit der Pubertät leide ich an unreiner Haut, vor allem im Gesicht, leider aber auch im Schulterbereich und am Rücken. Mittlerweile ist die Pubertät in weite Ferne gerückt, leichte Unreinheiten aber geblieben. Ich bewundere andere junge Frauen mit nahezu makelloser Haut. Ein schulterfreies oder gar rückenfreies Top oder Kleid zu tragen, stellt für mich immer eine Herausforderung dar und kostet mir ehrlich gesagt auch manchmal ganz schön viel Mut.

Im Alltag greife ich eher zu Tops und Shirts, die meine Unreinheiten am Rücken verdecken. An heißen Sommertagen und im Strandurlaub ist das aber leichter gesagt als getan. Um Pusteln abzudecken, creme ich meinen Rücken und auch den Schulterbereich mit einer Feuchtigkeitscreme ein, die ich dann kurz einziehen lasse. Anschließend trage ich an betroffenen Stellen einen Öl-freien Primer auf, der auch porenverkleinernd wirkt. Mit meiner Foundation, die ich auch für das Gesicht benutze, kaschiere ich dann letzte Rötungen.

Zu besonderen Anlässen trage ich gerne hochgeschlossene Kleider oder Kleider mit V-Ausschnitt, die dafür aber kürzer ausfallen dürfen. So lenke ich die Blicke auf meine Beine oder/und auf mein Dekolleté.

Seit einem halben Jahr besuche ich regelmäßig Yogaeinheiten. Durch entspannende Atemübungen, aber auch kräftigenden Körperübungen habe ich gelernt, wieder mehr mit meinem Körper im Einklang zu sein und ebenso achtsam mit ihm umzugehen. Ich fühle mich viel wohler in meiner Haut, weiß, was ich meinem Körper zumuten kann und was ihn überfordert. Mein Leitsatz: „Was man für den Körper macht, macht man auch für seine Seele!“

 

Über die Bloggerin 

Mein Name ist Jasmin Maria (Mary Jay), ich bin 27 Jahre alt, Niederösterreicherin, wie sie leibt und lebt und arbeite im wunderschönen Wien, in der Stadt, die mich unter anderen auch zu meinem Blog inspiriert hat. Auf meinem Blog Maryjay schreibe ich über aktuelle Fashion- und Beautytrends, Events, meinen Style und alles, was mich sonst bewegt und interessiert.

 


Vicky von Vickyliebtdich

Besonders in meiner Jugend wollte ich gerne so schlank sein, wie die Models im TV und in Zeitschriften. Deshalb hat mich auch mein nicht ganz so schlanker Bauch immer sehr gestört. Während meines Studiums habe ich dann begonnen, ein Fitnesscenter zu besuchen und mehr Sport zu treiben. Außerdem habe ich während des Tages viel weniger gegessen und abends teilweise gar nichts mehr. So habe ich schnell an Gewicht verloren und ich war stolz, in eine 34/36 zu passen, aber wirklich glücklich hat mich das auf Dauer auch nicht gemacht und ich war ständig hungrig.

Als ich dann mit meinem jetzigen Freund zusammengekommen bin und wir unseren Sohn bekommen haben, habe ich festgestellt, dass es viel wichtigere Dinge im Leben gibt, als Kalorien zu zählen und eine Größe S zu tragen. Heute esse ich einfach, worauf ich Lust habe und was mir guttut. Dadurch bin ich viel gelassener und glücklicher als in meinem Zwanzigern. Der Bauchansatz ist zwar wieder da, aber was soll’s, schließlich habe ich mit diesem Bauch auch einen Menschen auf die Welt gebracht. Ich style mich wirklich nach Lust und Laune, denn ich liebe die Abwechslung. Ich trage gerne Businesskleidung, viele Röcke, romantische Blusen, Kleider und Stiefel. Aber auch sportliche Shirts, Jeans und Chucks sind in meinem Kleiderkasten zu finden. Um Makel zu kaschieren, trage ich keine enganliegenden Kleidungsstücke, wo ich ständig den Bauch einziehen muss, da ich mich damit einfach unwohl fühle. Kleidung muss schick, aber trotzdem bequem sein. Sehr gerne kaschiere ich das ein oder andere Fettpölsterchen mit Jäckchen oder Blazer. Ich mag auch gerne taillierte Röcke, da sie auch gut den Bauch verstecken und immer mädchenhaft und elegant aussehen. Dazu kombiniere ich Shirts und Blusen in gedeckten Farben.

Wirklich wohl in meinem Körper habe ich mich erst mit Ende 20 gefühlt. Ich denke, je älter man wird, desto gelassener wird man auch. Ich mache regelmäßig Ausdauertraining, um mich nach der Arbeit so richtig auszupowern. Danach besuche ich gerne die Sauna, um mich zu entspannen. Außerdem gehe ich regelmäßig zum Yoga-Kurs, der mir auch sehr geholfen hat, auf meinen Körper zu hören und auch mal abzuschalten. Yoga ist ein wundervoller Sport, da der Körper gekräftigt und die innere Balance wiederhergestellt wird. Probiert es doch am besten selbst mal aus!

 

Über die Bloggerin 

Vickyliebtdich ist ein Travel, Lifestyle und Family Blog, den es seit 2011 gibt. Ich bin, Victoria, 32 Jahre alt und hauptberuflich im Marketing tätig. Ich lebe mit meiner Familie in Wien. Der Blog bietet eine bunte Auswahl an Ausflugszielen für Familien, Spielzeug-Tipps für Kinder, aber auch Fashion und Beauty für Mütter.

 

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ja, ich akzeptiere die Datenschutzhinweise.

Dein Kommentar wird verschlüsselt per https an unseren Server geschickt. Du erklärst dich damit einverstanden, dass wir deine Angaben verwenden dürfen. Weitere Informationen und Widerrufshinweise findest du in der Datenschutzerklärung.

Universal Blog
Kochmodus schließen