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Raumwunder Hocker: Der kleine Helfer mit echter Quadratmeter-Power

Auch wenn man oft von palastähnlichen Wohnungen mit aberwitziger Quadratmeterzahl träumt, sieht die Realität meist wesentlich bescheidener aus. Das ist jedoch kein Grund, auf Komfort, stilvollen Charme oder auch nur Palastträume verzichten zu müssen – Auftritt für den Hocker, das vermutlich cleverste Möbelstück für modernes Wohnen.

Warum ein Hocker manchmal besser ist als ein Stuhl

Sitzen ist zwar eine sehr bequeme Angelegenheit, aber für den Rücken häufig eine Herausforderung. Vor allem, wenn du statt auf einem Polsterhocker auf einem Stuhl sitzt, dessen Lehne nicht ganz zur Haltung passt. Ein lehnenloser Hocker zwingt dich dazu, den Oberkörper beim Sitzen auszubalancieren, was die Rückenwirbel entlastet und immer wieder in eine neue Position bringt. Davon ganz abgesehen ist ein Holzhocker oder ein Lederhocker auch in anderen Punkten einem Stuhl überlegen:

  • Viele moderne Hocker sind höhenverstellbar und dabei dennoch nicht so ausladend wie etwa ein Bürostuhl.
  • Sie können platzsparend positioniert werden und machen auch den Traum von der eigenen Küchentheke (oder Hausbar) wahr. Damit sind Hocker als Barhocker oder für die Küchenecke die ideale Lösung, wenn du auf Küchengemütlichkeit setzen willst, aber einfach keinen Platz hast.
  • Kleine Hocker passen optisch teilweise in Ecken, in denen ein Stuhl merkwürdig aussehen könnte. Und damit ist ein Hocker schon von Natur aus vielseitiger.

Gerade im Arbeitszimmer ist ein Bürohocker vielleicht erst einmal eine Umstellung, doch wird dir langes Arbeiten am Bildschirm damit ganz sicher leichter fallen. Denn eines steht fest: Du wirst öfter aufstehen, mal eine Pause machen, die Augen entspannen und so gesünder durch den Tag kommen.

Was kann ein Hocker noch außer Sitzgelegenheit sein?

Einen Hocker nur zum Sitzen? Wie langweilig. Die kleinen Helfer können doch so viel mehr. Und dafür brauchst du nur ein paar Ideen und vielleicht das eine oder andere Accessoire:

  • Hocker statt Couchtisch: Mit einem großen Tablett wird ein ausladender Hocker vor der Couch im Handumdrehen zum Tisch. So sparst du erstens Platz, zweitens ein Möbelstück und hast drittens auch noch die Wahl zwischen den bequemsten Polsterungen, auf die du dich bequem ausbreiten kannst.
  • Hocker statt Beistelltisch: Gleiches Spiel bei deinem Lieblingssessel – oder neben dem Bett. Such dir einen kleinen, optisch passenden Hocker aus, den du neben deine Leseecke stellst und du hast immer eine Sitzgelegenheit parat, falls sich doch einmal mehr Besuch ankündigt.
  • Hocker statt Badregal: Gerade in Mini-Bädern kommt es auf jeden Zentimeter an. Mit einem Badhocker aus Rattan oder anderen passenden Materialien (und mit Stauraum!) verschwinden alle unansehnlichen Badutensilien, du erhältst einen Platz für deine Klamotten und kannst auch noch beim Zähneputzen chillen. Am besten findest du eine Variante, die unter das Waschbecken passt.
  • Hocker statt Flurkommode: Ähnlich wie im Bad ist das Platzangebot im Flur häufig gering. Suche dir zum Beispiel einen schmalen, länglichen Hocker in schönem Design aus, in dem du zum Beispiel Schuhe oder Winterklamotten parkst. Und Schnürsenkel-Binden geht so ebenfalls viel einfacher.
  • Sitzwürfel als Kinderzimmer-Must-have: Leichte Sitzwürfel aus Schaumstoff zeigen besonders im Kinderzimmer ihre Vielseitigkeit. Sie bieten einen Ruheplatz beim Malen oder Basteln, können gefahrlos verschoben werden und dienen mal als Ablagefläche, mal als Geheimversteck für Spielsachen.

Ob ein Hocker in Grün, coolem Grau, mit oder ohne Beine: Hauptsache, er darf richtig groß rauskommen.

Wie wähle ich den passenden Hocker?

Auf die Frage „Was ist ein Hocker?“ gibt es eigentlich nur diese Antwort: eine Sitzgelegenheit ohne Lehne. Das eröffnet dir zahlreiche Möglichkeiten und erklärt auch die große Auswahl. Aber einfach irgendein Produkt wählen? Lieber nicht, schließlich willst du das Maximum aus einem Raum herausholen:

  • Beine, Füßchen oder schlicht ein wenig Luft unter dem Hocker sorgen dafür, dass das Möbelstück luftiger und filigraner wirkt. Gerade in kleinen Räumen sorgt das für ein weiteres Raumgefühl.
  • Hocker sind perfekt für kleine Stilbrüche – die allerdings gekonnt gesetzt werden müssen. Eine cleane Variante im Fünfziger-Stil mit den typischen Holzbeinen sieht auch zu einer romantischen Einrichtung klasse aus, solange die Farbe des Polsters sich zum Beispiel im Sofa wiederholt.
  • Apropos Farbe: Wenn du sonst eher gedeckte Töne bei der Einrichtung bevorzugst, kannst du mit einem Polster in einem ansprechenden Knallton im Handumdrehen einen Hingucker ins Spiel bringen, der dennoch nicht zu aufdringlich ist. Angesagte Grautöne wiederum beruhigen als Hocker einen sonst eher bunten Look.
  • Paarweise inszeniert wirken sehr kleine, filigrane Hocker noch spannender. Das macht sich zum Beispiel super als zusätzliche Sitzgelegenheit vor dem Couchtisch, die weder den Fernseher verdeckt noch den Raum erschlägt. Bei dieser Zwillingsidee lohnt es sich, zweimal die gleiche Variante zu kaufen oder auf die gleiche Form mit unterschiedlicher Farbgebung zu setzen. Dann sieht es nach gekonnter Absicht aus.

Theoretisch könntest du die ganze Wohnung mit Hockern vollstellen und hättest trotzdem nicht das Gefühl, dass es zu voll wird. Aber man muss es ja auch nicht gleich übertreiben.

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