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    Besser schlafen – dank einer persönlichen Wohlfühloase im Schlafzimmer

    Sie können nicht gut einschlafen und kommen nur schlecht zur Ruhe? Mit einem gemütlich eingerichteten Schlafzimmer und dem ein oder anderen Tipp, schaffen Sie die perfekte Basis für einen erholsamen Schlaf. Heute gibt’s hier ein paar Ideen, dass Sie künftig besser schlafen können.
    Bild: Fotolia/fizkes

    Endlich wieder erholt aufwachen

    Ob Druck im Job, Ärger mit dem Partner oder eine Krise in der Familie – wohl jeder kennt einen stressigen Alltag. Umso wichtiger ist es, dass Sie abends zur Ruhe kommen und sich über Nacht ordentlich ausschlafen. Doch genau das fällt vielen so schwer. Könnte von Ihnen der Satz „Ich kann nicht schlafen“ oder „Ich wache ständig auf“ stammen? Dann sind Sie nicht alleine. Einem Großteil der Menschen fällt es schwer, abends in den Ruhemodus zu schalten. Entsprechend schlecht schlafen sie ein. Dabei ist es für das eigene Wohlbefinden so wichtig, gut zu schlafen. Besser schlafen - das kann Ihnen auch gelingen: Mit dem richtigen Bett, der passenden Schlafzimmereinrichtung und weiteren wertvollen Tipps, schaffen Sie beste Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf.

    Wie man sich bettet, so liegt man: Besser schlafen

    Das A und O beim gesunden Schaf ist der Liegekomfort. Hierfür sind zwei Faktoren ausschlaggebend: Matratze und Lattenrost. Daniela vom Blog Green Bird weiß, worauf es dabei ankommt. Sie empfiehlt in jedem Fall auf eine hochwertige Qualität zu achten. Die Matratze sollte weder zu hart noch zu weich sein. Grundsätzlich eignet sich für Personen mit einem eher geringen Körpergewicht ein niedriger Härtegrad, während schwerere Personen auf einer Matratze mit hohem Härtegrad gut schlafen. Allerdings ist auch immer das individuelle Liegeempfinden von entscheidender Bedeutung für einen besseren Schlaf. Beim Lattenrost rät Daniela zu einem Modell mit mindestens 28 Latten. Wichtig ist außerdem, dass die einzelnen Latten nicht zu weit auseinanderliegen und nicht zu stark nachgeben.

    Taschenfederkernmatratze »Sanamed XXL«, f.a.n. Frankenstolz, 25 cm hoch
    Lattenrost, »Sigma MZV«, Breckle, 28 Leisten, Kopfteil nicht verstellbar, (1 - tlg.)

    Neben Matratze und Lattenrost spielt die Bettwäsche eine wichtige Rolle für einen guten Schlaf. Auch hier hat Daniela einen Tipp für Sie: Sie schwört auf Baumwolle und Leinen – diese Materialien sind besonders weich und anschmiegsam und punkten darüber hinaus mit einer hohen Atmungsaktivität.

    Bild: Fotolia/golubovy
    Wende - Bettwäsche, Marc O'Polo Home, »Washed Linen« (2tlg.)
    Spannbettlaken »Jersey - Elasthan«, Janine
    Wendebettwäsche, Good Morning, »Emerged«, mit runden Motiv

    Mit Möbeln, Deko und Textilien eine Wohlfühlatmosphäre schaffen

    Das bequemste Bett nützt nichts, wenn Sie sich nicht hundertprozentig wohlfühlen. Daher ist die Atmosphäre im Schlafzimmer ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, besser zu schlafen. Wie genau Sie das Ambiente gestalten, richtet sich nach Ihrem individuellen Geschmack. Astrid vom Blog CreativLIVE beispielsweise legt Wert auf eine funktionale, minimalistische Einrichtung und setzt im Schlafzimmer vordergründig auf neutrale Farben wie Schwarz, Weiß und Braun, während Rebecca vom Blog Sinnenrausch bei ihren Schlafzimmermöbeln sanfte Grau- und warme Holztöne bevorzugt. Und sie hat auch noch gleich einen ultimativen Tipp für eine einheitliche Farbordnung, die harmonisch und clean wirkt: eine große Tagesdecke in gedecktem Farbton ohne auffälliges Muster.

    Apropos Tagesdecke: Heimtextilien wie Bettwäsche, Kissen, Vorhänge und Teppiche tragen enorm zum Wohlbefinden bei. Sie wirken besonders gemütlich und schaffen eine kuschelige Atmosphäre.

    Die Schlafzimmereinrichtung runden Sie mit ein paar schönen Dekoelementen ab, etwa Kerzen und Wanddekorationen. Allerdings sollten Letztere eher dezent sein, sonst entsteht optisch schnell Unruhe.

    Tagesdecke »Mira«, my home
    LED - Kerze 2er
    Kissen, Apelt, »3007« (1 Stück)
    GRAHAM & BROWN Leinwand »Wald«


    Besser schlafen mit Ordnung im Schlafzimmer

    Nicht zuletzt ist auch ein aufgeräumtes Zimmer von enormer Bedeutung, um im Schlafzimmer wirklich abschalten zu können. Denn selbst wenn Ordnung vielleicht nicht für jeden das halbe Leben ist, spielt sie eine wichtige Rolle für einen besseren Schlaf. Wer kommt schon gut zur Ruhe, wenn ungebügelte Wäsche zur Hausarbeit einlädt? Ebenfalls nichts im Schlafzimmer verloren haben Schreibtisch, Laptop, Drucker und Co. Schließlich haben Sie keine Lust, ständig an das noch nicht abgeschlossene Projekt oder die zahlreichen unbeantworteten E-Mails zu denken.

    Bild: Unsplash/tywayne

    Was Ihnen zusätzlich zu einem besseren Schlaf verhilft…

    Darüber hinaus gibt es ein paar weitere Feng Shui-Tipps, die einen guten Schlaf fördern und so zu einem optimalen Start in den Tag beitragen. Einer davon bezieht sich auf Zimmerpflanzen. Daniela rät in ihrem Blog mayodans zu Aloe Vera und Bogenhanf, da diese als hervorragende Sauerstoffproduzenten bekannt sind und das Schlafklima so positiv beeinflussen. Außerdem weiß Daniela, wie wichtig frische Luft ist. Daher schläft sie sogar im Winter bei geöffnetem Fenster und abgestellter Heizung. Wem das dann doch etwas zu frisch ist, der sollte kurz vor dem Schlafengehen das Zimmer einmal ordentlich stoßlüften.

    Einen hilfreichen Tipp hat auch Jules Moody. Sie empfiehlt auf ihrem gleichnamigen Blog eine tägliche Abendroutine, um den Körper schon mal auf die Nachtruhe vorzubereiten. Diese können Sie natürlich individuell für sich bestimmen. Jules zum Beispiel schätzt ihren Gute-Nacht-Tee, der beruhigend und entspannend wirkt, und lässt den Tag Revue passieren, indem Sie ihre Gedanken sowie Erlebtes aufschreibt und sich anschließend der Körperpflege widmet.

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    ….und worauf Sie vor dem Einschlafen lieber verzichten sollten

    So hilfreich einige Mittel und Ideen sind, um besser zu schlafen, so hinderlich erweisen sich andere. Das gilt vor allem für sämtliche elektronische Geräte. Insbesondere das Smartphone hält Sie mit seinem hell leuchtenden Display vom Einschlafen ab. Schalten Sie am besten schon eine Weile bevor Sie ins Bett gehen den Flugmodus ein und vermeiden Sie es, bei laufendem Fernseher einzuschlafen. Das sorgt für Unruhe im Unterbewusstsein. Außerdem ist es ratsam, etwa sechs Stunden vor dem Schlafen keine koffeinhaltigen Getränke mehr zu trinken und auf Alkohol weitestgehend zu verzichten.

    Wenn Sie diese Tipps berücksichtigen und Ihr Schlafzimmer in eine echte Wohlfühloase verwandeln, steht einem guten Schlaf (hoffentlich) nichts mehr im Wege!

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