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    Richtig saunieren: 10 goldene Saunaregeln für Ihr Schwitzerlebnis

    Vor allem als Neuling gibt es einiges zu beachten, wenn Sie richtig saunieren wollen. Doch mit ein paar Saunaregeln im Hinterkopf wird Ihr Besuch mit Sicherheit zu einem tollen Ereignis. Lesen Sie gleich mehr!
    Bild: Pixabay

    Ab in die Sauna: die Vorteile des Schwitzbades

    Während die einen am liebsten täglich in die Sauna gehen würden, können die anderen dem gemeinschaftlichen Schwitzen in einer Holzzelle so gar nichts abgewinnen. Allerdings ist der Besuch in einer Sauna definitiv eine Überlegung wert: Denn regelmäßige Saunagänge fördern die Gesundheit.

    Vor allem, wenn sich der Winter ankündigt und das Immunsystem bei vielen Menschen geschwächt ist, lohnt sich das Saunieren. Denn in der Sauna steigt die Hauttemperatur des Körpers auf bis zu 40 Grad an, während die Körperkerntemperatur sich um ein bis zwei Grad erhöht und der Blutfluss in der Haut sich verdoppelt. Daraufhin weiten sich die Blutgefäße, der Blutdruck sinkt und das Herz pumpt effektiver. Gleichzeitig verbessert das Schwitzen die natürliche Hautschutzbarriere.

    Auch die Atemwege profitieren von dem Saunagang: Dadurch, dass die Schleimproduktion in den Nasenhöhlen angekurbelt wird, kommt es zu einem Anstieg von Abwehrstoffen. Es ist also tatsächlich etwas dran, wenn es heißt, die Sauna ist gesund.

    Zeit für die Sauna: wie oft Sie schwitzen sollten

    Damit Sie diese gesundheitsfördernde Wirkung auch zu spüren bekommen, genügt es nicht, alle paar Wochen einmal ins Schwitzbad zu gehen. Wenn Sie richtig saunieren möchten, empfehlen sich ein bis zwei Saunagänge pro Woche, und zwar sowohl in der kalten als auch in der warmen Jahreszeit. Und damit Sie dabei nicht nur Ihre Gesundheit bestmöglich fördern, sondern sich auch kniggekonform verhalten, kommen hier die wichtigsten Regeln zum richtigen Saunieren.

    Bild: Unsplash

    10 Saunaregeln für Ihren nächsten Besuch

    Auch – oder gerade – in der Sauna gibt es bestimmte Verhaltensweisen, um Ihren und den Besuch der anderen gesund und erholsam zu gestalten. Hier sind die 10 wichtigsten Saunaregeln:

    1. Gehen Sie nicht mit leerem oder vollem Magen in die Sauna.

    Sie sollten die Sauna weder hungrig noch pappsatt betreten. Am besten essen Sie vorher eine Kleinigkeit, zum Beispiel ein Stück Obst oder einen Vitaminriegel. Lassen Sie außerdem einen Tag bevor Sie saunieren die Finger von Zwiebeln, Knoblauch oder Alkohol.

    2. Trinken Sie vor dem Saunieren ausreichend Wasser.

    In der Sauna schwitzen Sie viel Flüssigkeit aus. Trinken Sie daher vorher genug Wasser oder ungesüßten Tee. Während des Saunierens sollten Sie jedoch auf die Flüssigkeitsaufnahme verzichten – das behindert den Entschlackungsprozess. Erst nach dem letzten Saunagang greifen Sie wieder zu Wasserflasche.

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    3. Duschen Sie sich vor dem Gang in die Sauna.

    Zur Vorbereitung auf die Sauna duschen Sie vorher und trocknen Sie sich anschließend gründlich ab. Denn trockene Haut schwitzt schneller als feuchte.

    4. Treten Sie unbekleidet in die Sauna.

    In der Sauna haben Badekleidung, -mantel und -schuhe nichts zu suchen. Das ist nicht nur unhygienisch, sondern verhindert auch, dass die Hitze wirklich auf Ihrer Haut ankommt. Der einzige Begleiter, den der Knigge gestattet bzw. vorschreibt, ist ein großes Handtuch. Damit bedecken Sie sich vor und nach dem Saunieren, während Ihrer Zeit in der Sauna dient es als Sitz- bzw. Liegeunterlage.

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    5. Verhalten Sie sich ruhig und höflich.

    Wenn Sie in die Sauna kommen, ist eine freundliche Begrüßung angebracht, kurzer Blickkontakt ist ebenfalls gestattet. Dabei sollten Sie es jedoch auch belassen. Gespräche führen Sie, wenn überhaupt, nur flüsternd.

    6. Setzen Sie sich nicht in die unmittelbare Nähe von anderen Saunierenden.

    Suchen Sie sich einen Platz mit mindestens einer Armlänge Abstand zu anderen Saunabesuchern. Ist die Sauna schon ziemlich voll, warten Sie lieber ein paar Minuten.

    7. Betreten und verlassen Sie die Sauna immer vor oder nach einem Aufguss.

    In der Regel erfolgt in den meisten Saunen in regelmäßigen Abständen ein Aufguss, der als Höhepunkt der Schwitzphase gilt. Während des Aufgusses sollten Sie die Sauna weder betreten noch verlassen.

    8. Entspannen Sie sich.

    Dass der Chef oder die Schwiegereltern plötzlich zur Tür hereinkommen, während Sie gerade nackt auf ihrem Handtuch sitzen, ist nicht sehr wahrscheinlich, kann aber passieren. Was auch immer für unangenehme Situationen auf Sie zukommen: Bleiben Sie auf jeden Fall ruhig und möglichst entspannt. Grüßen Sie Personen, die Sie kennen und setzen Sie sich auf die gleiche Seite. Auf diese Weise sitzen Sie nicht im unmittelbaren Sichtfeld zueinander.

    9. Bleiben Sie 8 bis 15 Minuten in der Sauna.

    Wenn Sie richtig saunieren möchten, empfehlen sich drei Saunabäder à 8 bis 15 Minuten. Die letzten zwei Minuten sollten Sie, falls Sie gelegen haben, dazu nutzen, sich aufzusetzen, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wichtig: Wenn Sie sich bereits nach wenigen Minuten unwohl fühlen oder Sie gesundheitliche Probleme bekommen, verlassen Sie die Sauna direkt.

    10. Kühlen Sie sich erst an der frischen Luft und dann mit Wasser ab.

    Bevor Sie sich unter der Dusche abkühlen oder ins Tauchbecken steigen, bleiben Sie für ein paar Minuten an der frischen Luft. Dabei tanken Sie wieder Sauerstoff, den Ihr Körper nach dem Saunieren dringend benötigt.

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    Sie möchten nicht jedes Mal, wenn Sie richtig saunieren wollen, in die Therme fahren? Dann sollten Sie darüber nachdenken, sich Ihre eigene Sauna anzuschaffen, zum Beispiel für den Garten oder Keller. Dabei kommen verschiedene Varianten infrage. Die beliebtesten sind:

    Finnische Sauna: Die traditionelle finnische Sauna genießen Sie bei 60 bis 90 Grad und trockener Luft mit maximal 20 Prozent Luftfeuchtigkeit. Mit einem gelegentlichen Saunaaufguss erfrischen Sie zwischendurch die Luft und erfüllen sie mit einem angenehmen Aroma. Dabei stehen die verschiedensten Saunaaufgüsse zur Verfügung. Beliebt sind beispielsweise der aromatisierte Aufguss, der Salzaufguss, der Honigaufguss und der Bieraufguss.

    Infrarotkabine: Infrarotkabinen sind eine sehr moderne Art der Sauna. Hier finden Tiefenwärmestrahler Verwendung, die sofort einsatzbereit sind und den Körper auf angenehme Weise erhitzen.

    Dampfsauna: Dampfsaunen haben mit 40 bis 60 Grad eine vergleichsweise hohe Luftfeuchtigkeit. Da für diese Saunaart eine mit Kräutern befüllte Wasserschale über dem Ofen typisch ist, ist diese Variante auch als Aromabad bekannt.

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