Bettwäsche für den Winter
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Natur pur – wie dich eine Naturfaser-Bettdecke erholt schlafen lässt

Du achtest auf gesunde Ernährung und bevorzugst Kleidung aus natürlichen Materialien – warum dann beim Bett haltmachen? Als Alternative zu Daunendecken oder Decken mit synthetischen Füllungen bietet sich eine Naturfaser-Bettdecke an. Hier erfährst du mehr über die Eigenschaften der verschiedenen Decken und bekommst Tipps für einen gesunden, erholsamen Schlaf.

Wolle, Kamelhaar, Baumwolle – das musst du über die Materialien wissen

Naturfaser ist nicht gleich Naturfaser: Die einzelnen Materialien unterscheiden sich in ihren Eigenschaften.

Schurwolle ist nicht nur ein großartiges Material für Pullover, sondern auch für die Bettdecke: Sie wirkt von Natur aus temperaturausgleichend und feuchtigkeitsregulierend. Schurwolldecken gibt es in allen Wärmegraden, von der leichten Sommerdecke bis zur warmen Winterdecke. Ähnliche Eigenschaften besitzen Kaschmirdecken und Kamelhaardecken, wobei Kaschmir stärker wärmt und Kamelhaar Feuchtigkeit besonders gut ableitet.

Falls du statt Wolle lieber pflanzliche Fasern bevorzugst, bietet sich eine Baumwolldecke oder eine Decke mit Bambus als Alternative an. Beide Materialien gewähren die bekannten Vorteile natürlicher Fasern wie Temperaturausgleich und Feuchtigkeitstransport, wärmen jedoch weniger als Wolle. Aus diesem Grund eignen sie sich in den dünnsten Varianten auch für heiße Sommernächte.

Übrigens: Vergiss die Wirkung der Bettwäsche nicht. Unterschiedliche Materialien wie warmes Flanell oder kühler Seersucker erlauben dir ein Fein-Tuning des Schlafgefühls der Naturfaser-Bettdecke!

Tipps zum Einschlafen, mit denen du schnell und gut schläfst

Die Naturfaser-Bettdecke passt – was fehlt noch, um gut zu schlafen? Schlafstörungen haben ihre Ursache oft darin, dass man nach einem hektischen Tag nicht abschalten kann. Einige praktische Schlaftipps:

  • Sport am Nachmittag lässt dich besser einschlafen. Allerdings solltest du nicht direkt vor der Nachtruhe Sport treiben, das wirkt oft kontraproduktiv.
  • Im Bett im Internet surfen ist beliebt, aber ein echter Schlafkiller. Fehlt dir die Selbstbeherrschung, verbanne einmal probeweise Tablet und Smartphone aus dem Schlafzimmer.
  • Um zur Ruhe zu kommen, eignet sich stattdessen – ganz altmodisch – ein gutes Buch. Grund genug, die Lieblingslektüre griffbereit auf dem Nachttisch zu haben.
  • Ebenfalls hilfreich beim Einschlafen kann entspannende Musik sein – also eher ein klassisches Klavierkonzert statt Heavy Metal.
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