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Aufbewahrung mit Pfiff – Ordnung halten mit der Familie

„Ordnung ist das halbe Leben“ – dieser Spruch klingelt sicherlich noch in deinen Ohren. Besonders gerne aufgesagt wurde er von Vater oder Mutter, wenn es ans Aufräumen ging – und heute? Familien mit mehr als nur einem Kind sehen sich oft vor große Herausforderungen gestellt. Wie du diese Herausforderung gemeinsam mit deinen Kindern meisterst, verrät dir UNIVERSAL mit diesen vier Tipps.

Große Wohnung – großes Chaos? Weit gefehlt! So räumst du mit deinen Kindern auf

Je mehr Menschen in einem Haushalt wohnen, desto größer fallen auch der Lebensraum und natürlich die Unordnung aus, die dort verursacht wird. Familien mit drei oder vier Kindern gelten für viele schon als Großfamilie und sind im Alltag besonders gefordert. Alles unter einen Hut zu bekommen, ist manchmal nicht so leicht – aber auch keine unlösbare Aufgabe. Wichtig ist, dass die Kinder selbst Ordnung halten lernen und dass du dir als Mutter oder Vater ins Gedächtnis rufst, dass Kinder eine ganz andere Auffassung von Ordnung haben.

Tipp 1: Zusammen durch dick und dünn – auch durchs Aufräumen

Das Kinderzimmer stellt in vielen Familien wohl einen der größten Streitherde dar. Sollen die Kinder aufräumen, wird oft geschmollt, geschrien oder geweint. Die Kleinen stört es eben nicht, wenn alles lose auf dem Boden und verteilt im Zimmer liegt. Dabei willst du als Mutter oder Vater eigentlich nicht eingreifen. Schließlich sollen deine Kinder im Kinderzimmer lernen, was Ordnung schaffen bedeutet – und das am eigenen Leib. Ein bisschen unter die Arme greifen darfst du ihnen aber schon, zum Beispiel, indem du das große Chaos einfach gemeinsam mit deinen Rabauken beseitigst. Bilde ein Team zusammen mit deinen Kindern, das unschlagbar im Aufräumen ist. So könnt ihr übrigens mit jedem Zimmer verfahren. Fordere deine Kinder nach dem Aufräumen des Kinderzimmers doch mal auf, gemeinsam mit dir die Wäsche aus den Wäschetruhen zu sortieren oder den Wischer zu schwingen. Zusammen geht vieles einfacher!

Tipp 2: Aufbewahrung auf Augenhöhe der Kinder – und nicht auf der der Erwachsenen

Dieser Tipp gilt vor allem für das Kinderzimmer. Eltern lieben es, Kinderzimmer ganz nach ihren Vorstellungen zu gestalten und herzurichten. Aber wollen die Kinder das auch? Denke praktisch! Hat das Lieblingsspielzeug seinen zugewiesenen Platz in den Stapelboxen oder Regalkörben ganz oben im Schrank, landet vieles schnell wieder auf dem Boden – und es herrscht wieder Chaos. Besser ist es, wenn deine Kinder sich selbst ein Ordnungssystem überlegen und die Sachen so verstauen, dass sie leicht und ohne Umstände rankommen. So bietet sich etwa einer Unterbettkommode an, die unter dem Bett hervorgezogen werden kann. Auch Kisten zur Aufbewahrung, die in den untersten Regalfächern stehen und so gut erreichbar für deine Kinder sind, stellen eine nützliche Alternative dar.

Tipp 3: Stauräume für mehr Lebensfreude und Zeit mit der Familie

Gerade in Haushalten von Großfamilien herrscht manchmal Platzmangel. Das muss aber gar nicht sein. Mit Kisten und Boxen machst du dem Chaos den Garaus. Vor allem Faltboxen, die bei Bedarf einfach zusammen- oder aufgeklappt werden können, erweisen sich immer wieder als besonders praktisch – auch auf Reisen im Auto. Hast du viele Bücher im Haushalt, schaffe dir unbedingt ein Bücherregal an, in dem du eure Bücher mittels Buchstützen sortierst. Sorge dafür, dass es genug Schränke und Regale gibt, am besten in jedem Zimmer. Von Vorteil ist, wenn jedes Kind eine eigene Staumöglichkeit für seine Sachen besitzt oder wenn bestimmte Dinge an bestimmten Orten aufbewahrt werden. Hier kann ein bisschen Farbe das Ganze noch erleichtern, beispielsweise im Kleiderschrank: Socken ins rote Fach, Unterwäsche ins blaue Fach, Shirts ins gelbe Fach usw. Schon bald wissen die Kinder von ganz allein, was wo hingehört, und sortieren ihre Sachen so selbstständig.

Tipp 4: Alles an seinem Platz mit der richtigen Aufbewahrung!

Du oder deine Kinder neigen dazu, wichtige Sachen schnell zu verlegen? Gerade war der Schlüssel noch da und schon ist er weg, dabei müssen die Kinder dringend in den Kindergarten – es ist wie verhext. Damit solche Szenarien der Vergangenheit angehören, vereinbart in eurer Familie feste Plätze für wichtige und ständig gebrauchte Dinge. So können als Schlüsselaufbewahrung Schlüsselbretter dienen, die direkt neben der Tür montiert werden. Im Wohnzimmer sind Flechtkörbe für Decken und Kissen die optimale Aufbewahrung. Mit einem Griff verwandelt sich die Couch in eine gemütliche Lümmel-Landschaft – und genauso schnell ist alles wieder ordentlich. Für kleine Dinge wie Stifte, Nägel, Schrauben usw. eignet sich ein Nähkästchen hervorragend. Schmuck gehört zukünftig nicht mehr einfach in die Schublade geworfen, sondern findet seinen zugeteilten Platz am Schmuckständer, genauso wie die Zeitung fortan in den Zeitungsständer kommt. Ideen zur Aufbewahrung kommen dir und deinen Kindern mit der Zeit von ganz alleine. Willst du sogar einen Schirmständer kaufen, sei dir sicher, dass ihr auf dem richtigen Weg zum superaufgeräumten Haushalt seid.

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