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Bilder, Metall oder Holz? Die richtige Wanddekoration für jeden Einrichtungsstil

Als Teenager war es leicht, die eigenen Wände zu dekorieren: Poster der Lieblingsband oder Lieblingsschauspieler mischten sich je nach Interessengebiet mit Pferdepostern, Ballerinas oder Sportvereinen. Erwachsene tun sich dagegen oft schwer mit der Wanddekoration. Dabei kannst du gerade hier deiner Kreativität auf vielfältige Weise freien Lauf lassen.

Geschmackvolle Wanddekoration für jedes Zimmer im Haus

Beim Thema Wanddekoration solltest du vor allem eine Grundregel beherzigen: Weniger ist mehr. Oft genügt schon ein einziges schönes Dekorationsobjekt an der Wand, das die Blicke auf sich zieht. Dies kann zum Beispiel ein ungewöhnlich geformter Spiegel sein oder die Silhouette eines Baumes, dessen schmuckvoll gestaltete Äste an der Wand entlang ranken. Eine originelle Wandlampe oder ein Wandhalter für mehrere Teelichter tragen zu einem stimmungsvollen Lichtkonzept bei.

Von der Schrankwand zur Wohnwand: das Wohnzimmer im Wandel der Zeit

Die Wohnzimmereinrichtung hat sich in den letzten Jahren enorm gewandelt. Massive Schrankwände, die das Zimmer früher förmlich erdrückten und kleiner wirken ließen, sind heute kaum noch zu finden. Stattdessen dominieren sogenannte Wohnwände, die aus mehreren Sideboards, Schränken und Regalen zusammengefügt sind und den Blick auf die dahinterliegende Wand freilassen. Zentrales Element der Wohnwand ist ein großer Flachbildfernseher, der direkt an die Wand gehängt wird oder auf einem Fuß auf dem flachen TV-Möbel steht.

Dekorative schmale Regale und Vitrinen-Elemente bieten Möglichkeiten zur Wanddekoration. Hier finden zum Beispiel die Lieblings-DVDs und -CDs Platz, gerahmte Bilder der Familie und dekorative Elemente wie Skulpturen, Vasen und Kerzen. Eine zusätzliche Dekoration ist auf dieser Wandseite gar nicht notwendig. Auch die Fensterseite benötigt in der Regel kein Dekor, abgesehen von der eigentlichen Fensterdekoration wie schönen Vorhängen und Gardinen und den Zimmerpflanzen im Fenster.

Damit bleiben dir noch zwei Wände, denen du mit individuell ausgewählten Dekoelementen Persönlichkeit verleihst. Wie die Wandgestaltung konkret aussieht, hängt von deinem Geschmack und von deinem allgemeinen Einrichtungsstil ab.

Ideen für eine gelungene Wanddekoration im Wohnzimmer

Magst du den Landhausstil und setzt vor allem auf helle Holzmöbel? Dann ist eine Wanddekoration aus Holz die perfekte Ergänzung: Benötigst du mehr Stauraum, kannst du zum Beispiel eine Kommode aus Holz an die Wand stellen und darüber einen Spiegel mit Holzrahmen anbringen. Sehr schön wirken zwei oder drei zierliche Holzregale, auf die du Teelichter oder kleine Blumentöpfe mit Küchenkräutern stellst. Magst du dein Holz eher im Shabby Chic- oder Vintage-Look? Schau mal, ob du alte Weinkisten oder Obstkisten bekommen kannst. Diese lackierst du und hängst sie mit dem Boden zur Wand auf. So bekommst du originelle Regale, in die du verschiedene Dekoartikel hineinstellen kannst. Über eine Wand verteilt erzeugen drei bis vier dieser Kisten einen tollen Effekt.

Stehst du eher auf dunkle rustikale Töne, ist eine Wanddekoration aus Metall eine schöne Idee. Filigran gearbeitete Dekoartikel wie verästelte Bäumchen, rankende Blumen und verschnörkelte Kerzenhalter sehen wunderbar edel aus und ergänzen schwere dunkle Ledermöbel und Einrichtungsstile wie den Industrial Chic oder den Kolonialstil. Am besten ergänzt du leicht schimmernde Metallelemente mit einer Lichtquelle in der Nähe, zum Beispiel ein Spotlight an der Decke oder eine Stehlampe in der Ecke. Trifft ihr Licht auf das Metall, wird dieses in wunderbar warmen Farbtönen wie Gold, Silber oder Bronze strahlen.

Selbst wenn deine Unterhaltungselektronik über eigene digitale Uhren verfügt, solltest du auf eine schöne Wanduhr nicht verzichten. Das ruhige gleichmäßige Ticken wird von vielen Menschen als ausgesprochen beruhigend empfunden!

Vom Sofa auf Tahiti schauen: Poster und Bilder als Wanddekoration

Wie bei anderen Dekoartikeln gilt auch für Bilder, dass bei der Wandgestaltung weniger mehr ist. Hänge lieber ein großes schönes Bild zentral an der Wand auf als eine bunte Mischung verschiedener Motive. Du kannst auch ein dreiteiliges Bild aufhängen oder drei Bilder mit sehr ähnlichen Motiven. Ein neuer Hit sind sogenannte dreidimensionale Bilder, bei denen kleine Dekofiguren, Vasen und Ähnliches auf eine schmale Standfläche innerhalb des Bilderrahmens gestellt werden. Ein toller Hingucker-Effekt!

Bilder sollten ganz allgemein deinen Wohnstil und die Farbgebung ergänzen. Hast du dich zum Beispiel für einen hellen skandinavischen Stil oder einen maritimen Stil mit viel Weiß und Blau entschieden, passt ein Bild von Meer oder Strand perfekt dazu. Einen verspielten Landhausstil kannst du mit floralen Motiven wunderbar ergänzen. Willst du nach einem stressigen Arbeitstag vor allem abschalten? Dann wähle ein Wandbild, das Ruhe ausstrahlt, zum Beispiel ein stiller Teich, ein lichtdurchfluteter Wald oder ein menschenleerer Strand.

Schmück die Küche: spezielle Wandgestaltung für andere Räume

Denke auch an Wanddekoration für deine anderen Zimmer: Die Küche kannst du zum Beispiel mit kulinarischen Motiven wie Weintrauben und Kaffeebohnen dekorieren. Vielleicht magst du auch ein oder mehrere Regale anbringen, in die du Töpfe mit verschiedenen frischen Küchenkräutern stellst. Das Badezimmer kannst du mit einem schönen Zen-Bild und ein bis zwei tropischen Grünpflanzen in deine eigene kleine Wohlfühloase verwandeln.

Im Schlafzimmer wiederum kannst du eine Wand mit gerahmten Bildern deiner Lieben schmücken, die dir so stets nahe sind. Oder du entscheidest dich für sommerliche Urlaubsmotive. Denn was gibt es Schöneres, als gleich morgens beim Aufwachen durchs Fenster auf einen sonnenübergossenen Palmenstrand zu schauen?

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