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Ein Geräteschuppen zur sicheren und geschützten Aufbewahrung Ihrer Gartengeräte

Ein gepflegter Garten erfordert nicht nur viel Zeit und Aufwand, sondern auch zahlreiche Gartengeräte. Bringen Sie diese am besten gut sortiert und vor Regen und Langfingern geschützt in einem Geräteschuppen unter.


Im Laufe der Zeit sammeln sich in jedem Garten zahlreiche Arbeitsgeräte an. Selbst ein kleiner Garten kommt nicht ohne die wichtigsten Gartenwerkzeuge wie Gartenschere, Gießkanne und Blumendünger aus. Besitzen Sie einen großen Garten, in dem Sie liebend gerne herumwerkeln, benötigen Sie vermutlich noch viel mehr Stauraum. Das Gute: Es gibt für jeden Bedarf den passenden Geräteschuppen, vom kompakten Geräteschrank bis zum großen Gerätehaus aus Stahl.

Ein Gartengerätehaus für jeden Bedarf

Beginnen Sie Ihre Kaufplanung mit der Frage, was Sie alles in Ihrem Geräteschuppen unterbringen möchten. Schließlich bietet ein großes Gerätehaus nicht nur Stauraum für Gartengeräte und Ihren Rasenmäher. Sie können hier die Fahrräder der Familie hinter Schloss und Riegel verwahren, das Gartenspielzeug Ihrer Kinder und denHolzkohlegrill. Wenn es regnet, legen Sie hier die Polster Ihrer Gartenmöbel ab und im Winter finden die Gartenmöbel selbst Schutz vor der Witterung.

Besitzen Sie einen Teich, sollte genug Platz für die Geräte sein, die Sie zur Teichpflege brauchen. Das Gleiche gilt für IhrenSwimmingpool. Gerade wenn es sich um einen schlichten Swimmingpool handelt, den Sie jeden Sommer neu auf dem Rasen aufbauen, sollte im Geräteschuppen genug Platz für den Pool selbst und Zubehör wie den Filter parat stehen, wenn der Herbst kommt. Apropos Herbst: Der Laubbläser benötigt natürlich auch Platz. Kaufen Sie Ihren Geräteschuppen also lieber etwas zu groß als zu klein.

Welches Gerätehaus kommt für mich infrage?

Haben Sie sich für eine Größe entschieden, überlegen Sie als Nächstes, welchem Material Sie den Vorzug geben. Ein kleiner Geräteschuppen oder Geräteschrank aus Naturholz ist die beste Wahl, wenn bereits ein Gartenhaus im gleichen Stil im Garten steht und ein Holzzaun Ihr Grundstück begrenzt. Allerdings ist Holz anspruchsvoll in der Pflege: Sie müssen es jedes Jahr neu anstreichen oder lasieren, damit es lange Zeit wie neu wirkt.

Robuster ist ein Gerätehaus aus rostfreiem Stahl. Dieses wird Sie über viele Jahre begleiten, ohne Ihnen Arbeit zu machen. Wind und Wetter hält es mühelos aus. Damit der Geräteschuppen nicht unangenehm aus dem begrünten Garten hervorsticht, ist der Stahl meist Grau oder Dunkelgrün gefärbt. Sie können ihn zusätzlich mit Ziersträuchern umringen, damit er noch weiter mit Ihrem Garten verschmilzt. Besitzt Ihr Gerätehaus ein Fenster, bringen Sie einen Blumenkasten von außen zur Verschönerung an.

Kunststoffhäuser sind günstig, stabil und langlebig. Mit ihrem schlichten funktionalen Aussehen stechen sie im Garten etwas mehr hervor als die Stahlvarianten. Doch auch hier können Sie mit Begrünung leicht nachhelfen.

Wann genügt ein Geräteschrank?

Ein Geräteschrank alleine ist dann ausreichend, wenn Sie zum Beispiel nur einen Rasenmäher unterbringen müssen. Meist dient ein Schrank in der direkten Umgebung des Hauses als Ergänzung. Haben Sie nur einen kleinen Garten ohne Rasen, reicht ein Geräteschrank meist aus. Einige Modelle bieten einen offenen Anbau, in dem Sie etwa das Kaminholz für den Winter stapeln oder die Tonne für Ihre Gartenabfälle ihren Platz findet. Was alles in den Geräteschrank gehört:

  • Große Gartengeräte wie Besen, Spaten, Rechen und Harke
  • Kleine Werkzeuge wie Gartenschere und Handschaufel
  • Handbesen und Plastikschaufel
  • Blumendünger in Flaschen
  • Blumenerde im Sack
  • Gießkanne zur Bewässerung Ihrer Pflanzen
  • Übertöpfe und Blumenkübel, die gerade nicht in Benutzung sind
  • Schneeschaufel und Streusalz für den Winter

Verwenden Sie den Geräteschrank auf derTerrasseergänzend zu einem größeren Geräteschuppen im Garten, legen Sie darauf die Dinge ab, die Sie gerne griffbereit haben. Dazu gehören neben kleinem Werkzeug zur Blumenpflege auch Zubehör für den schön gedeckten Gartentisch wie Windlichter samt Kerzen, Platzdeckchen, Servietten und mehr. Bewahren Sie hier Ihre Grillanzünder auf und vielleicht das eine oder andere Spiel, mit dem Sie sich abends mit Ihren Freunden die Zeit vertreiben.

So bauen Sie Ihren Geräteschuppen

Grundsätzlich sollte Ihr Geräteschuppen auf einer völlig ebenen Fläche stehen. Da der Rasen unterhalb des Gerätehauses ohnehin ersticken würde, entfernen Sie ihn am besten und verlegen stattdessen ein Fundament aus Betonplatten oder Pflastersteinen. Darüber legen Sie den eigentlichen Fußboden des Gartenhauses.

Außen lassen Sie einen Rand von 30 bis 50 Zentimetern zwischen dem Geräteschuppen und dem Rasen. So fällt es Ihnen leichter, die Rasenkante mit dem Rasenmäher zu stutzen. Nutzen Sie den Rand, um Grünpflanzen in den Erdboden zu pflanzen. Dies können hochwachsende Sträucher sein, die die Stahl- oder Kunststoffwände des Schuppens verbergen, oder einfach üppig blühende Sommerblumen, die für zusätzliche Farbe sorgen.

Vergessen Sie nicht, eineDachrinnezu installieren: Mit ihrer Hilfe und einer Regentonne sammeln Sie im Sommer das kostenlos vom Himmel fallende Regenwasser, mit dem Sie dann an trockenen Tagen Ihre Pflanzen gießen.

Zubehör für größere Gerätehäuser

Mit praktischem Zubehör vergrößern Sie den Stauraum enorm. Ziehen Sie auf einer Seite des Schuppens Regalflächen ein. Auf diesen legen Sie kleineres Werkzeug griffbereit ab. Wenig ansehnliche Kleinteile können Sie auch in Aufbewahrungsboxen aus Plastik verstauen und ins unterste Regal legen. Lange Arbeitsgeräte wie Spaten und Harke hängen Sie an Wandhaken auf. Für Fahrräder und andere Sportartikel wie Kanus gibt es spezielle Halterungen. Die Schutzhüllen der Gartenmöbelpolster verstauen Sie zusammengefaltet in einer Kunststofftruhe.

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