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Die sitzt immer: Schicke Strumpfhosen für jede Jahreszeit

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Strumpfhosen passen immer. Das Multitalent Strumpfhose ist nicht wegzudenken aus dem Kleiderschrank. Dünne Sommerstrumpfhosen trägst du, um auch bei warmen Temperaturen ein schönes Bein zu zeigen. Dickere Strumpfhosen aus Strick sind im Herbst oder Winter mit einem Rock oder Longtop eine schöne Alternative zu Hosen.

Zu welchem Anlass trägt man Strumpfhosen?

Strumpfhosen oder auch Leggings sind für viele Anlässe die richtige Wahl. Vom Material her sind Strumpfhosen und Leggings entweder hauchzart und fast durchsichtig, oder sie sind semi-blickdicht oder blickdicht und verdecken so auch Makel und unschöne Partien an den Beinen. Strumpfhosen gibt es in matter oder glänzender Optik, in verschiedenen Farben oder mit Mustern, Punkten oder Streifen. Besonders schick sind auch Netzstrumpfhosen. Strickstrumpfhosen sind äußerst gemütlich, vor allem wenn es draußen kälter und windiger wird.

Strumpfhosen oder Leggings trägst du als Kleidung zu Röcken oder als wärmende Schicht unter deinen Hosen oder Jeans im Winter. Wenn du sie nur untendrunter trägst, sind einfache und einfarbige Modelle ausreichend.

Wie findest du die richtige Strumpfhose?

Die Dicke der Strumpfhose wird in der Einheit „Den“ gemessen. Manche hautfarbene Strumpfhosen – zum Beispiel im Farbton Puder – sind transparent und bilden nur einen feinen Hauch auf deinen Beinen. Suchst du ein solches feines Modell, schau nach einer Den-Zahl unter 40.

  • Ab 40 Den kaschierst du mit der semi-blickdichten Strumpfhose kleine und größere Unebenheiten am Bein und tönst deine Beine.
  • Mehr als 60 Den sind bei hautfarbenen Strumpfhosen nicht empfehlenswert, sonst sieht es schnell altmodisch aus.
  • Ab einer Stärke von 40-60 Den findest du farbenfrohe Modelle oder Strumpfhosen und Leggings mit Mustern.
  • Einfach zu merken: Je höher die Zahl, desto blickdichter das Material. Und desto wärmender!

Kleiner Den-Guide:

  • bis 10 Den = sehr zarte Strumpfhose, optimal für den Sommer
  • 15 Den = feinere Strumpfhose
  • 20 Den = feines Modell
  • 30 Den = für kühlere Tage
  • 40 Den = halb-blickdichtes Modell
  • 60 Den = blickdichte Strumpfhose (auch „opaque“ genannt)
  • 70 oder mehr Den = blickdichte Variante, oft mit anderen Materialien wie Baumwolle gemischt
  • höher als 70 Den = Wintermodelle, beispielsweise Strickstrumpfhosen

Leggings oder Strumpfhose? Was ist besser?

Das ist Geschmackssacke. Viele mögen es, wenn die Füße „frei“ sind und dort kein Stoff anliegt. Andere erinnern Leggings an ihre Kindertage und sie ziehen lieber Strumpfhosen an. Leggings sehen sehr attraktiv aus zu flachen Ballerinas. Dazu trägst du keine Socken. Generell gilt: Kombiniert mit offenen Schuhen wie beispielsweise Peeptoes sind Strumpfhosen nicht angesagt, da man vorne an den Füßen die Naht sieht.

Falls du Leggings bevorzugst, achte darauf, dass die Oberteile deinen Po bedecken. Leggings sind keine Hosen! Schön dazu sind längere Oversize-Pullis, enger anliegende Röcke oder auch Strickkleider im Herbst. Als Schuh passt so ziemlich alles: Ankle Boots, Pumps oder High Heels.

Welche Strumpfhosen sind im Sommer optimal?

Die Sommer-Strumpfhose ist sehr fein und liegt federleicht auf deiner Haut. Du trägst sie vor allem, wenn du dich schick anziehst und einen adretten Eindruck erwecken möchtest. Im Job etwa möchte man nicht unbedingt das nackte Bein zeigen. Zudem verhindert eine feine Strumpfhose Blasenbildung an den Füßen und sie kann auch leicht kühlend wirken.

Auch zur eleganten Party, zu einer Hochzeit oder zu anderen festlichen Gelegenheiten sind Sommer-Strumpfhosen prima. Wähle feine Modelle, wenn du kleine Unebenheiten am Bein kaschieren willst. Angenehm bei höheren Temperaturen sind alle dünneren Modelle bis 20 Den. Wenn es draußen schon kühler wird, nimm eine 30-Den-Strumpfhose.

Tipps für Strumpfhosen im Winter

Im Winter greifst du am besten zu dicken Strumpfhosen, wie Strickstrumpfhosen aus dichterem und wärmerem Material. Achte darauf, dass du die Strumpfhose nicht zu klein kaufst. Schnell sind sie an den Füßen zu eng und fördern dadurch kalte Füße. Wenn du keine Strickoptik magst, kannst du im Winter zu Strumpfhosen bis 300 Den greifen oder eine Thermostrumpfhose probieren – die halten richtig schön warm.

Welche Schuhe trägst du zur Strumpfhose?

Dazu passen eigentlich alle Schuhmodelle: Im Sommer Pumps oder Ballerinas, im Winter greifst du zu Boots, Sneakers oder Stiefeln. Es schickt sich, die Schuhe zu Strumpfhosen geschlossen zu halten.

Styling-Tipps für Strumpfhosen

Probiere mal feine Netzstrumpfhosen zu spitz zulaufenden Pumps und einem eng anliegenden Rock – ein echter Hingucker auf jeder Party! Deinen Look zauberst du im Nu frischer mit einer farbigen Strumpfhose oder Leggings, beispielsweise in einem dunklen Rotton. Extravagant sind edle Strapsstrümpfe oder Strumpfhosen mit Spitze oder einem Band – ziemlich dekorativ und sexy.

Tipps für die richtige Strumpfhosen-Größe: Deine neue Strumpfhose sollte nicht rutschen, denn sonst zupfst du die ganze Zeit daran herum. Sie sollte auch nicht zu eng sitzen und am Bauch oder den Oberschenkeln einschneiden.

  • Um die richtige Größe zu finden, ziehe die Strumpfhose vom Körper weg. Wenn du noch ungefähr fünf Zentimeter Spielraum hast, passt die Strumpfhose gut.
  • Falls du nicht sicher bist, kaufe eine Strumpfhose oder Leggings lieber eine Nummer größer!
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