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Dauertrend Jeansrock – für einen modischen Casual-Style

Femininer als klassische Denimhosen, aber sportlicher als typische Röcke – so lassen sich Jeansröcke kurz und prägnant beschreiben. Als zeitlose Allrounder begeistern sie modebewusste Damen über mehrere Saisons hinweg.


Der Jeansrock ist die wohl lässigste Variante unter den Damenröcken. Dank seines robusten Denim-Materials und der variationsreichen Waschungen verleiht er Ihrem Outfit stets eine unkomplizierte, legere Note, ist als figurbetonter oder figurumspielender Rock jedoch gleichzeitig feminin. Anders als leichte Sommerröcke oder warme Wollröcke lassen sich Jeansröcke das ganze Jahr über tragen – im Winter mit, im Sommer ohne Strumpfhose.

Schwarzer JeansrockMini, Midi und Co.: Welche verschiedenen Jeansröcke gibt es?

Wer seinen Kleiderschrank um einen modischen Jeansrock – oder auch mehrere – erweitern möchte, erfreut sich an zahlreichen Designs, in denen sich die zeitlosen Röcke zeigen. So entdecken Sie Miniröcke, die einen Teil der Oberschenkel freilegen, und finden wadenlange Midiröcke ebenso wie Varianten, die in etwa auf Kniehöhe enden. Die Passform variiert von eng anliegend bis leicht ausgestellt, die Waschungen sind unterschiedlich stark ausgeprägt. Farblich dominieren vor allem Blautöne, ob hell oder dunkel, daneben sind Jeansröcke in Weiß, Schwarz, Grau oder einem bunteren Farbton erhältlich.

Viele Jeansröcke zeichnen sich zudem durch besondere Details aus. Das kann eine Knopfleiste auf der Vorderseite ebenso sein wie ein Bindegürtel oder ein Gehschlitz. Einige Röcke weisen coole Destroyed-Effekte wie ausgefranste Nähte oder kleine Risse auf, andere sind mit einem asymmetrischen Saum oder schräg verlaufenden Nähten versehen.

Für jede Figur das Richtige: Welcher Jeansrock passt zu mir?

Die vielseitigen Passformen und Längen, in denen Sie Jeansröcke bekommen, machen es leicht, ein Modell zu finden, das Ihrer Figur schmeichelt.

  • Kleine Frauen mit kurzen Beinen halten sich an die Devise: Je kürzer, desto besser. Sprich: Ein Minirock ist eine ausgezeichnete Wahl. Noch besser ist es, wenn Sie ein auf Taillenhöhe geschnittenes Modell wählen. Das schenkt Ihnen optisch ein paar Zentimeter mehr und lässt Ihre Beine länger aussehen. Diesen Effekt unterstützen Sie mit hohen Schuhen. Besonders wirkungsvoll sind Pumps in Nude.
  • Wenn Sie breite Hüften haben, empfehlen sich ebenfalls taillenhohe Jeansröcke – am besten in A-Linie. Diese schmeichelt übrigens auch Frauen mit kräftigen Waden. Denn die leicht ausgestellten Jeansröcke umspielen die Beine sanft und kaschieren sie somit etwas. Tipp: Achten Sie darauf, dass der A-Linien-Rock bei stämmigen Beinen kurz ober- oder unterhalb des Knies endet und setzen Sie auf Längsnähte. Das streckt optisch.
  • Wer rund um den Bauch ein paar Pölsterchen hat, ist gut beraten mit einem Jeansrock, der weder zu hoch noch zu tief sitzt und auf Wadenhöhe endet. Denn dadurch betont er die schlankste Stelle Ihrer Beine und lenkt von der Körpermitte ab.

Jeansrock mit FaltenStrumpfhose, Leggings, Socken oder „unten ohne“: Was trage ich zum Jeansrock?

Wozu Sie Jeansröcke anziehen, hängt neben Ihrem persönlichen Stil und Geschmack maßgeblich vom Wetter ab. So empfiehlt es sich im Sommer, den Jeansrock ohne Strumpfhose und Co. zu tragen – so kommt viel Luft an die Beine und Sie geraten nicht so schnell ins Schwitzen. Wenn Sie leichte Sneaker zum Rock kombinieren, können Sie dazu weiße Sneakersocken anziehen.

Im Winter hält Sie eine dicke Strumpfhose schön warm. Bei Modellen aus Wolle gilt hierbei: Je höher der Wollanteil ist, desto besser wärmt die Strumpfhose. Eine tolle Alternative zur Wollstrumpfhose stellen blickdichte Strumpfhosen mit Thermofunktion dar. Sie sind meist von innen angeraut und bestehen teilweise aus Elasthan, was für eine ausgezeichnete Formbeständigkeit, einen optimalen Sitz und einen hohen Tragekomfort sorgt.

Wenn Sie kein Fan von Strumpfhosen jeglicher Art sind, an Wintertagen aber dennoch nicht auf Ihren Jeansrock verzichten möchten, bieten sich Leggings anstelle von Strumpfhosen an. In diesem Fall kombinieren Sie dazu am besten halbhohe oder hohe Stiefel, sodass kein Streifen Haut frei bleibt. Generell schaffen Sie mit Leggings zu Ihrem Jeansrock einen eher sportiven Dress, während Strumpfhosen femininer wirken. Zudem sind Tights immer dann gefragt, wenn Sie trotz Jeansmini nicht so viel Haut zeigen möchten.

Langer Jeansrock mit GürtelVon extravagant bis ladylike: Wie kombiniere ich den Jeansrock?

Wie wandelbar der Jeansrock tatsächlich ist, wird deutlich, wenn Sie sich mit den zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten beschäftigen. Hier sind den Outfit-Ideen praktisch keine Grenzen gesetzt. Lassen Sie sich einfach von Ihrem persönlichen Stil leiten.

Besonders Modemutige wagen sich an den Allover-Denim-Style und tragen zum Jeansrock ein Jeanshemd oder eine Jeansjacke. Damit der Look funktioniert, setzen Sie entweder beide Male auf eine Waschung im gleichen Farbton oder kombinieren zwei sehr unterschiedliche Waschungen miteinander, um bewusst starke Kontraste zu erzeugen.

Möchten Sie sich ganz und gar von Ihrer femininen Seite zeigen, wählen Sie einen Bleistiftrock aus Denim, den Sie um eine Seidenbluse und Pumps ergänzen. Lässig und casual sind Sie in einem Jeansrock mit Destroyed-Effekten zu Turnschuhen und einem Print-Shirt unterwegs.

Super geeignet sind Jeansröcke für den angesagten Western-Look. Um diesen Trend umzusetzen, greifen Sie zu einem tiefblauen Modell und tragen Sie dazu Cowboystiefel und ein leicht maskulin wirkendes Karohemd. Ganz wichtig: Vergessen Sie den Stetson nicht!

Geht es am Wochenende auf ein Festival? Dann stylen Sie einen kurzen Jeansrock in Used-Optik zu einem T-Shirt, das mit dem Logo Ihrer Lieblingsband bedruckt ist. An die Füße kommen entweder coole Sneaker, leichte Espadrilles oder luftige Sandalen. Ist ein Schauer zwischendurch angekündigt, sind Gummistiefel im Chelsea-Boot-Stil ideal.

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