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Sandalen für Damen: Her mit dem luftigen Look!

Wenn wir im hektischen Alltag schon nicht die Seele baumeln lassen können, dann lassen wir wenigstens Luft an unsere Füße. Das hat auch etwas von Freiheit und Sorglosigkeit. Kein Wunder also, dass Sandalen regelmäßig auf die ersten Plätze der Bestseller im Bereich Schuhe schießen, sobald das Wetter es zulässt. Sie wünschen sich einen angesagten, luftigen Look mit Sandalen, die wirklich in Mode sind? Dann lesen Sie weiter.

Worin liegt der Unterschied zwischen Sandalen und Sandaletten?

Wie so oft in der Mode sind beide Begriffe eng miteinander verwandt und können dementsprechend auch nicht trennscharf definiert werden. Grundsätzlich sind Sandaletten Sandalen, die als Abgrenzungsmerkmal einen Absatz mitbringen. Was wiederum heißt, dass Sandalen eher flach sind und mit bequemen Riemchen zum Schließen aufwarten (können). Die weite Produktwelt der Sandalen wiederum wird in weitere Kategorien unterschieden, von denen einige besonders modern sind:

  • Schon Plateausandalen führen den Unterschied zwischen Sandalen und Sandaletten ad absurdum, leben sie doch gerade von ihrem Absatz. Durchgehende, gerade Plateaus sind derzeit der Hit in den Metropolen, während Keilsandalen bereits zum fest etablierten Moderepertoire gehören.
  • Riemchensandalen wirken umso spannender und zeitgemäßer, je mehr sie mit Riemchen ihrem Namen alle Ehre machen. Filigrane Kunstwerke lenken den Blick direkt auf die Füße. Komfortplus: Flache Riemchensandaletten kombinieren Halt und Luftigkeit vortrefflich.
  • Schaftsandalen sind überaus spannend und kommen immer mehr in Mode, weil sie den Gegensatz von nackter Haut und einem geschlossenen Schaft ausspielen – so entsteht ein Schuh mit eingebautem Stilbruch.
  • Römersandalen: Zurück zum Ursprung des Schuhwerks heißt es mit Römersandalen. Sie müssen keine Toga tragen, um darin wie ein Gladiator zu beeindrucken. Kurze Shorts oder ein sommerliches Kleid reichen schon.

Wie müssen Sandalen sitzen?

Zwar haben Moderebellen das alte No-Go Socken und Sandalen für obsolet erklärt, aber am besten sehen die Schuhe immer noch zu nackter Haut aus. Damit sich der Gang durch die Stadt nicht zur Rutschpartie im Fußbett auswächst, schauen Sie bei der Passform einfach genauer hin:

  • Die Zehen sollten fast die ganze Vorderleiste ausfüllen, aber eben nicht darüber hinausstehen (auch nicht beim Laufen!). Maximal ein Zentimeter Abstand zum vorderen Schuhende ist ideal. Hinten schließen Ferse und Schuh fast millimetergenau bündig ab. Das Maß ist nicht der Sitz der Sandale im Stand, sondern der Sitz, wenn Sie gehen.
  • Die Riemen, gleich welcher Breite und Größe, dürfen nicht einschneiden. Sonst ähneln Ihre Füße schnell einer gut eingepackten Wurst.
  • Bei sportlichen Sandalen für den Wanderausflug achten Sie unbedingt auf gepolsterte, breite Riemen, die man verstellen kann, und wählen ein Modell mit ergonomischem Fußbett. Denn beim Wandern schwellen Füße stark an, diese Veränderung muss eine gut sitzende Sandale abfedern können.
  • Zehentrenner, die als Sandalen sehr beliebt sind, sollten so gewählt werden, dass der Steg zwar trennt und Halt gibt, jedoch nicht in den Zwischenraum einschneidet.

Welche Sandalen für breite Füße?

Bei breiten Füßen besteht oft die Gefahr, dass die Sandalen weder gut sitzen, noch sonderlich ansprechend aussehen. Dies umgehen Sie mit Damen Sandalen, die eine größere Schuhweite mitbringen. Diese sind durch die Schuhweiten G und H gekennzeichnet. Außerdem sollten die Riemchen möglichst verstellbar sein und ein wenig versetzt über den Fuß verlaufen – das gilt besonders für den Quersteg an den Zehen. So wirken die Füße schmaler. Zehentrenner werden übrigens von Damen mit breiten Füßen besonders gerne gekauft, weil hier kaum ein Engegefühl aufkommt.

Kann man Sandalen weiten?

Unsere hochwertigen Sandalen für Damen können Sie durchaus etwas weiten, wenn Sie Modelle aus Leder bei uns bestellen (bei Verfügbarkeit innerhalb von 24 Stunden geliefert und mit Zahlpause). Das Naturmaterial ist sehr dehnbar und dennoch formstabil. Aber: Um die Nähte und andere neuralgische Stellen zu schonen, sollten Sie dabei vorsichtig zu Werke gehen.

  • Wärmen Sie die Sandalen mit einem Haartrockner gut an und tragen Sie diese dann zu Hause, bis sie abgekühlt sind. Diesen Vorgang wiederholen Sie mehrfach.
  • Mit einem Dehnungsspray können Sie ebenfalls nachhelfen.
  • Der alte Trick, die Schuhe nass einzutragen, funktioniert zwar, empfiehlt sich aber nur bei Glattleder. Ansonsten können unschöne Flecken auf den Sandalen zurückbleiben.
  • Der gute alte Schuhspanner ist sowieso die richtige Aufbewahrungslösung für Lederschuhe und hält auch Ihre Sandalen in Form.

Wozu kombiniert man Sandalen?

Lassen Sie uns noch einmal zurück zur Sockenfrage kommen. Ist das bei Sandalen für Damen denn nun wirklich so verpönt, wie Modegurus behaupten? Es kommt ganz darauf an: Wer Socken in Sandalen trägt, muss das gesamte Outfit auf Mode trimmen. So sind zum Beispiel Plateausandaletten mit gerader Sohle zu Socken überaus in, solange die Socken ebenso modisch aussehen und zu einer auffälligen Kombi getragen werden (etwa Culotte und Cropped Top).

Ansonsten raten wir Ihnen dringend, die Socken im Schrank zu lassen. Und: Sandalen haben im Geschäftsleben leider nichts verloren, jedoch stehen Ihnen alle Freizeitlooks offen. Vergessen Sie nicht, einen sommerlichen Touch einzuweben, schließlich sind Sandalen die Sommerschuhe schlechthin.

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